Was bewegt einen jungen Menschen, von einer Großstadt wie London nach Vorarlberg zurückzukehren? Isabella erzählt uns über ihre Beweggründe und ihren Start in Vorarlberg. Danke, Isabella, dass du deine Erfahrungen mit uns geteilt hast!

Nachdem ich meinen Master in International Public Policy in London abgeschlossen habe, kam ich wieder zurück ins Ländle. Es hat mich wegen meinem Freund und meiner Familie zurück nach Vorarlberg gezogen. Dass die Lebensqualität in Vorarlberg extrem hoch ist und sich hier auch coole Jobs finden lassen, hat mir die Entscheidung natürlich erheblich erleichtert.

Obwohl mir das kulturelle Angebot, die geschlossenen Freundschaften und die Anonymität Londons hin und wieder etwas abgehen, genieße ich es mittlerweile sehr, wieder in Vorarlberg zu sein. Als passionierte Skifahrerin liegen mir die Vorarlberger Berge besonders am Herzen. Allgemein bin ich sehr gerne in der Natur und den Bergen unterwegs – das geht in Vorarlberg einfach besser als in Großstädten wie London.

Meine große Leidenschaft ist und bleibt das Reisen. Fremde Kulturen finde ich sehr inspirierend und ich lerne, auch wenn ich gerade zu Hause in Vorarlberg bin, gerne Fremdsprachen. Momentan kann man ja nur mit dem Finger auf der Landkarte verreisen.

Nach dem Studium habe ich als Referentin für Marketing & Politik bei der Arbeiterkammer Vorarlberg angefangen. Dort konnte ich in einem sehr jungen Team total coole Projekte wie die Schaffarei oder den Digital Campus Vorarlberg von vornherein begleiten. Über den Coding Campus des Digital Campus hat sich dann auch die Zusammenarbeit mit den BoehlerBrothers ergeben. Seit einem halben Jahr arbeite ich nun in dem kleinen Softwareunternehmen als Projektmanagerin.

Meinen Job mach ich gerne, weil ich jeden Tag (und das ist nicht nur so daher gesagt) etwas Neues lerne. Ich liebe Herausforderungen und da kommt mir die Abwechslung im Software-Bereich sehr entgegen. Außerdem sind wir ein sehr junges Team, ziehen alle an einem Strang und sprechen die gleiche Sprache. Das macht extrem viel Spaß.

 

 

 

 

 

 

 

©Isabella Salzmann

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