Requirement-Ingenieur/in für Medizinprodukte m/w/d

Amann Girrbach AG

Beschäftigungsart: Vollzeit
Mindestausbildung: HTL-Matura
Arbeitssprache: Deutsch, Englisch
Standort: Koblach
Kontaktperson: Antonia Bröll


Bewerbungen bitte über das Online-Tool auf der Website

Stellenbeschreibung

  • Teilprojektleitung für die Entwicklung elektronischer, softwaregesteuerter Medizinprodukte
  • Sie sind verantwortlich für das Requirement-Engineering elektronischer, softwaregesteuerter medizinischer Geräte
  • Hierbei erarbeiten Sie u.a. eigenständig aber auch im Team geeignete Verifizierungsverfahren, koordinieren und verantworten deren Durchführung
  • Sie gewinnen ein allumfassendes Bild des Zielprodukts, um die Anforderungserstellung und -umsetzung bestmöglich durchführen und begleiten zu können
  • Sie führen als eine der ersten Personen Prüfungen von Prototypen- und Seriennahen Produkten durch

Anforderungen

  • Abgeschlossenes Studium der Medizintechnik oder vergleichbar
  • Affinität für Elektrotechnik
  • Eine strukturierte, zielgerichtete Arbeitsweise und ein hohes Maß an Eigenständigkeit zeichnen Sie aus
  • Bestreben Produktentwicklungen zu verantworten und voranzutreiben
  • Sie arbeiten sich gerne in neue Aufgaben- und Technologiebereiche ein
  • Sie verfügen über gute Deutsch- und Englischkenntnisse

Weitere Informationen

  • Agieren Sie in einem international aufgestellten, rasant wachsenden Unternehmen, das hohe Wertschätzung für Engagement, Leistung und Persönlichkeit zeigt
  • Offene Kommunikation und ein respektvolles Miteinander prägen unsere Unternehmenskultur
  • Attraktive finanzielle Rahmenbedingungen eines modernen Unternehmens runden das Gesamtpaket ab

Die Position ist nach Kollektivvertrag für das Metallgewerbe angesiedelt. Das tatsächliche Gehalt liegt über dem Kollektivvertrag und ist abhängig von beruflicher Qualifikation sowie Erfahrung.

KONTAKT

Antonia Bröll
Herrschaftswiesen 1
6842 Koblach

Informationen
zum Unternehmen

Das Ceramill CAD/CAM-System von Amann Girrbach setzt sich aus Hard- und Softwarekomponenten zusammen (Scanner, CAD-Software, Fräseinheit mit CAM-Software, Sinterofen), die lückenlose Arbeitsprozesse über die gesamte Wertschöpfungskette hinweg gewährleisten. Ergänzt wird das System mit verschiedenen dentalen Werkstoffen zu denen auch das fräsbare Sintermetall Ceramill Sintron® gehört. Mit dem in Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer IFAM Dresden entwickelten Werkstoff gelang Amann Girrbach ein Durchbruch in der Geschichte der modernen Dentaltechnik. Ceramill Sintron® ermöglichte weltweit erstmalig die Herstellung von Zahnersatz aus Nichtedelmetall mittels CAD/CAM. Das einfach wie Wachs fräsbare Material wird nach der Konstruktion in einer Ceramill CNC-Einheit bearbeitet und in einem speziellen Ofen unter Schutzgas gesintert. Der Sintervorgang führt zu einer Verdichtung des Materials, wodurch die Restaurationen ihre endgültige Beschaffenheit erhalten.

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